Italien Trip

read this website in English

Google Translator

Zernez to Bari and Greece

27.07 – 4.08

Parus ist ja nicht schlecht, wenn der viele Verkehr durch die Mietwagen  und die Töfflis der vielen Touristen nicht wären. Hier könnte einiges besser laufen und in den engen Gassen, wie auch schon auf dem Festland vor allem in Pilion an der Ostküste, parkieren die Autos wo sie wollen, da wird einfach der Warnblinker eingeschaltet und das wars!

Santorini ist so richtig ein Ablöscher, wieder viel Verkehr und noch viel mehr Touris, naja bin ja auch einer aber ich miete hier nichts. Santorini ist völlig überbewertet!

Alles in allem: Griechenland hat einiges zu bieten, war wahrscheinlich nicht das letzte Mal hier. Abgesehen der Probleme mit der Infrastruktur ( alle Strassen ausser den Autobahnen, auf den kein Grieche fährt, da sie zu teuer für sie sind!), den streunenden Hunden ( hausgemachtes Problem ), dem Chaos an den Fährhäfen, nicht gut für mich!

 

DSC01043

20.07 – 27.7

Von Pilion nach Piräus, ein Tag Besichtigung der Akropolis, weiter mit der Fähre nach Parus, 5 Tage hier bei 30 grad un ab und an ein Gewitter

Frau frisst grad den Jungs das Fressen weg

1

7.07 – 20.07

Von Olympos Beach nach Pilion, nettes Städtchen Litochoro, von dort kann man direkt zum Refugio Prionia fahren und eine Wanderung zum Füße des Olymp ca. 2.5h ein Weg machen.

Halbinsel Prilion bieten nette Strände und ein abwechslungsreiches Hinterland

11.07 – 16.07

Von Patras in die Vikos Schlucht weiter zu den Meteora Klosters

5h. Stunden Wanderung durch die Schlucht und eiskaltes Bier, bei 35 Grad in einem Campingplatz in Kalambaka mit Pool

 

Hier Konstantinos, ein Besitzer einer gemütlichen Bar am Bahnhof von Rios 

8.07

Sitze grad beim MC Donald, mal sehen, wie da da Frühstück ist.

Habe die letzten 2 Tage nichts gemacht, bin ja viel zu früh hier unten, war aber auch schwer zu berechnen und voraus zu sehen!

Time to Relax

6.07

Das Hotel San Giorgio in Campobasso hatte mal wieder feines Schwarzbrot, schon dafür hat es sich gelohnt.

Nach Foggia ist es an und für sich eine richtige Rennstrecke, nur verwechseln die Italiener den Begriff Galleria, is ja normal über all einseitig offen, eben eine Galerie. Ich war um mein Rücklicht froh und mitten in den 1.3km war es wirklich stockdunkel! Hatte noch einen netten Italiener hinter mir, er hat mir “Licht gemacht” Naja habe es geschafft, ging ja bergab mit 50km/h

Eine Einöde zwischen Foggia und Margherita di Savoia, kann es niemandem empfehlen!

Grad geht hier ein Gewitter nieder!

Frankreich und Belgien gewinnen… Die besten halt

5.07

Bin heute morgen gemütlich losgefahren, gin ja auch Berg ab. Aber so gemütlich sollte es nicht werden. Habe aus versehen einen kleinen Umweg gemacht. Auf der SP 86 an Forit del Sannio, Roccasicura, Civitanova del Sannio, Duronia und Torella del Sannio. Kleine Strassen manchmal einfach weg gebrochen oder richtig aufgerissen, mit dem Velo kommt man da vorbei. Dann freut man sich, wenn man einen Brunnen findet, denn heiss war es trotz den Bergen. Endlich in Campobasso angekommen habe ich 2h gebraucht, was zum Übernachten zu finden, das eine gibt es nicht, das andere eine Baustellenruine usw.

War jedenfalls der anstrengenste Tag

4.07

Nach 120km gefühlte bergan Fahrt, bin ich glücklich in Roccaraso, ein Skigebiet in den Abruzzen.

Unterwegs habe ich auch mal eine Straßensperre ignoriert und 10km weiter hatte ich Glück, als grad der Straßenbauer das Gate verschließen wollte, na der hat sich gewundert…, dann hatte ich ca. 30km Strasse für mich… Lustig.

Durch die Hitze ist aber alles schwieriger und ich fahre halt angemessen und trinke wohl das Wasser ohne Unterbruch.

Nun sitze ich hier und genieße ein Peroni

3.07

Leider ist der letzte Entwurf verschwunden, ein hoch auf die Apps. Bin jedenfalls in L’ Aquilia gelandet. Der Pass über Stella di Corno war die schönste Strecke, wohl aber anstrengend. Die Städtchen Terni und Rieti sollte man tunlichst meiden. Zum Glück haben die SS Strassen Seitenrändern.

Bin dann nach 140km in einem B&B abgestiegen. Bis jetzt also 1004km

2.07

Heute Nacht war Arsch kalt, zum Glück hatte ich die Windjacke dabei.

Früh los mit einer anderen Velohose und schön eingeschnürt. Ich wollte unbedingt mal Assisi sehen. Gesehen hab ich es aber bin dann noch weiter zum Campingplatz “Pian di Boccio”. Das waren heute so ca 150 km und in Assisi wirste wahrlich abgezockt, über all kostet das Wasser 1€ hier aber 1.3 und dann die Massen von fetten Touristen, die mit Bussen rum chauffiert werden… Deswegen schnell weg

Habe mir ein bescheidenes Abendbrot gegönnt!

Nachtrag: Also mal einen kleinen Eindruck der Infrastruktur: schlechte Straßen, wenn geflickt, dann aber miserabel, zwischendurch gibt es mal gute Abschnitte…

Italiener reden nur mit der Hube… naja wenn ein Auto einen Aussenlautsprecher hätten es die Italiener erfunden!

1

.07

Hatte ich schon gesagt, das Abendessen war einfach sensationell!

Um kurz nach 5 losgetrampelt, denn vormir legen einige Pässe, nach Frassinetta,über den Giogo di Scarperia, weiter nach Stia und der letzte La Verna. Wahnsinnig anstrengend … Habe paar kleinere Pausen eingelegt und Wasser gekuebelt… außerdem weil Sonntag ist, haben die Italiener nichts anderes zu tun, als über die selbigen zu düsen.

Tag zu Ende und knapp über 700 km auf dem Tachometer, brauche nun Pflege

30.06

Bin heute ca. 7:15 aufgebrochen. In Modena war es ein bissel mühsam rauszukommem, musste noch ein paar Haken schlagen ( hatte noch so ein Außenspiegel eines jungen it. Autofreak berührt….hihihihiii) kurz vor mittags war ich in Bologna, grad durch. Von Umweltschutz noch nie was gehört. Alle Busse mit einem fetten Dieselrohr, auch bei manchem PKW rauchte es hinten raus….

Eine Menge Verkehr auf der kleinen Strasse entlang der Idice, war in Monterenzio ein Celtic Festival. In la Noce ein feines kleines Mittag, da findet man im Nirgendwo so was feines( Espesso ging aufs Haus)

Nun nach paar weiteren km in der Hitze habe ich die Change genutzt und bin in einem Agriturismo “la Cartiera die Bananda” abgebogen. Sieht gemütlich aus…

2

9.06

Nach 160km in Modena gelandet. Hatte keine Chance einen Zeltplatz zu finden, nun habe ich ein kl. Hotel genommen. War ziemlich frustrierend durch die Poebene zu radeln… viele zerfallene Bauernhöfe und 40 Gad Hitze( jedenfalls kam es mir so vor!) Mein Wasser schmeckte wie warmer Tee! Die Pizza und das kalte Wasser tat jedenfalls gut

2

8.06

7:10 gestartet und immer an der Etsch entlang ab und an konnte ich im Windschatten fahren, sind eben viele velofahrer unterwegs… ein perfekter Weg an der Etsch, weniger hoch und runter, mal auch parallel der Autobahn. Ab und an gibt es auch Raststellen fuer die mueden Velofahrer. Gerade mache ich an einer solchen Mittagspause und ich hoffe ich schaffe es noch bis zum Gardasee, sind ja nur noch 60km…

Nach 170 km in Bordolino gelandet

Heute morgen pünktlich um 5:12 gestartet, leider hat mir die SBB einen Strich durch die Rechnung gemacht, vielmehr irgendein Personenschaden zwischen Altstetten und Buchs. Aber was macht 1 Stunde auf 14 Tage aus!

9:20 gestartet: 11:20 einen Kaffee auf dem Ofenpass und um 16:00 in Lana auf dem Campingplatz Schlosshof gelandet!

… 20 min später einen halben Liter Vino Blanka intus..und die Deutschen verlieren…. was solls!

Mein Trip nach Bari startet am Mittwoch (27.06.2018)
mit dem Zug geht es von Flawil nach Zernez, dann mit dem Fahrrad weiter über den Ofenpass in das Vinschgau, mal sehen wie meine Beine den Start über den Pass überstehen….
Part 1


Part 2


Part 3


Part 4

Advertisements